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Das Analyseverfahren des Haartests

Aus den konkreten Hinweisen auf Mängel, Überschüsse und Belastungen kann der erfahrene Arzt entnehmen, mit welchen Mineralstoffen und Vitaminen das Gleichgewicht wiederhergestellt werden kann. Wie aber kann die Analyse der Haare Einblick in unsere Zellen geben? “Haare sind eingeschmolzene Haarzellen”, erklärt Dr. Rau, der sich seit über drei Jahren intensiv mit Haar-Mineralanalysen auseinandersetzt.

Wie unsere Muskeln, Organe, Blut und Knochen bestehen auch unsere Haare aus Zellen. Mit einer Besonderheit: Sobald die Haarzelle aus der Haarwurzel ausgestoßen wird, verhornt sie und schweißt die Mineralstoffe und Schwermetalle in sich ein.

Weil alle Körperzellen nach dem gleichen Prinzip aufgebaut sind, widerspiegelt der Inhalt der Haarzelle den Inhalt jeder einzelnen Körperzelle. Anhand einer Haaranalyse könne er meist sagen, was dem Patienten fehlt, auch ohne ihn gesehen zu haben, erzählt Dr. Rau: “Haare sind ein verlässlicher Spiegel der Gesundheit.”

 

Analyse im Labor

Die moderne Haaranalyse wurde im Rahmen der amerikanischen Raumforschung entwickelt:

Um die Belastung der Astronauten im Weltall exakter einschätzen zu können, entwickelten Wissenschafter ein Verfahren, mit dem der Mineralgehalt der Haare gemessen werden kann.

Die Methode ist in den USA seit fast zwanzig Jahren verbreitet und wird auch in der Schweiz von ganzheitlich behandelnden Ärzten angewendet.

Wenn Sie wissen wollen, welche Mineralstoffe Ihrem Körper fehlen, welche im Überfluss vorhanden sind und welche Gifte ihn belasten, müssen Sie lediglich einige Haare opfern. Wichtig ist, dass die Haare dicht an der Kopfhaut im Nackenbereich abgeschnitten werden.

 

Analyseverfahren

Sobald die Haare im Labor eintreffen, werden sie mit Alkohol entfettet, anschließend in einer Lösung gebadet, die auch mikroskopische Verunreinigungen entfernt. Als nächster Schritt werden die Haare mit destilliertem Wasser gespült und in einer Art Backofen bei etwa 100 Grad getrocknet. Die Haare werden nun in Nitratsäure getaucht: Was übrig bleibt, ist eine gelbliche Flüssigkeit. Erst jetzt beginnt die eigentliche Detektivarbeit am Haar: Einige Tropfen des flüssigen Haares werden über einer Argonflamme bei etwa 8000 Grad erhitzt – dies entspricht der Hitze des Sonnenkerns –, ionisiert, in einzelne Bestandteile gespalten.

Wie bei einem nächtlichen Feuerwerk tauchen blitzartig farbige Leuchtpunkte in der bläulichen Argon-Flamme auf: In Sekundenbruchteilen werden Mineralien, Spurenelemente und Gifte abgesondert und gemessen. Dieser Vorgang wird unter strengsten hygienischen Bedingungen durchgeführt, weil jede Verschmutzung das Ergebnis verfälschen würde. Der Spektrometer ist an einem Computer angeschlossen, der die Ergebnisse abliest und das Verhältnis zwischen den einzelnen Mineralmengen fein säuberlich dargestellt ausdruckt.

Download der kompletten Einführung in die Haaranalyse (docx)

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